Teilnehmer Login
Schließen

Presse

Digital Buildings

18.07.19 -

Was ist da eigentlich „smart“ - und rechnet sich?

Gebäude werden immer smarter. Oder vielleicht die Gebäude selbst nicht so sehr, sondern eher die Gebäudewirtschaft? Und ist „smart“ smart genug? Und dann ist da noch die Frage, was davon unternehmerische Selbstverständlichkeiten sind und welche Ansätze tatsächlich neue Potenziale bieten und nicht nur Hochglanz....

Kein Zweifel, es ist zunehmendes Interesse von Mietern und Gebäudeeigentümern, nicht nur jener von Einfamilienhäusern, sondern vor allem auch Vermietern daran zu vermelden, was da so alles an Netzen in den Wohnungen liegt. Dann ist da die Rede von zusätzlicher Sicherheit durch das per Kameras rundum bewachte Haus, aber viel mehr von Gebäudesteuerung per App auf der Basis umfangreicher Sensorik, z.B. für Klima, Heizung und Beleuchtung. Als weitere Beispiele werden genannt Sensoren, die frühzeitig Reparaturbedarf melden und so die Wartungskosten deutlich reduzieren könnten oder von Indoor-Navigations-Systeme in großen Gebäuden. Vor allem aber wird die Diskussion um Digital Buildings immer mehr geprägt von wohnungs-wirtschaftlichen Plattformen, die Daten über Immobilien sammeln, besser als je zuvor analysieren und Folgerungen ziehen, um wohnungswirtschaftliche Prozesse einfacher zu machen oder neue Dienste anbieten zu können – der lange Weg vom E-Home über das Smart Home zum Digital Building scheint seine Früchte zu tragen...

(Veranstaltungshinweis: Experten-Roundtable der deutschen ict + medienakademie zu „Digital Buildings: Was ist da eigentlich „smart“ – und rechnet sich?“, am 8.8.19, 12.00-18.00, bei QSC AG, Köln. Anmeldung unter www.medienakademie-koeln.de)

Ekkehart Gerlach, Geschäftsführer, deutsche medienakademie GmbH


Downloads